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Staatsanwaltschaft, Marburger Strasse, 35390 Giessen, Staatsanwaltschaft Bayreuth, Staatsanwaltschaft Hildesheim, Texterweiterung ist mit roter schrift eingetragen

Sehr geehrte Damen und Herren Staatsanwälte!

Offensichtlich glauben einige Leute in diesem Lande, die Staatsanwaltschaft Giessen hätte den ihr unliebsamen Menschenrechtler Schmidt zu einem Vogelfreien erklärt, den jeder willkürlich anzeigen kann, und der dann wegen jeder Kritik verurteilt wird.

Anhängend eine originalgetreue Abschrift einer gewissen Grudrun Rödel, welche den Justizbehörden in Hof / Oberfranken kein unbeschriebenes Blatt ist.

Zunächst einmal wird hier der Versuch einer Erpressung unternommen, die Homepage http://ulvi.myblog.de/ zu ändern. bez. zu schliessen. Dies jedoch steht im krassen Widerspruch zu den bereits getätigten Eingaben bei den Justizbehörden in Giessen, Büdingen, und anderen Justizorganen. Nach eigenen Angaben haben bereits Teile dieser initiative Anzeige gestellt, siehe auch ulvi-kulac.de im Gästebuch, oder katrin-konert.de.vu. Von daher wird hier noch ein Versuch der arglistigen Täuschung angewendet. So etwas ist man aber von dieser Gruppe gewohnt. Die halten die Justizbehörden immer auf Trab, mit Anzeigenterror.

Zunächst einmal wird klargestellt, würde diese initiative aufrichtig und ehrlich in Erscheinung treten, und eine Gegendarstellung verlangen, so wäre dies kein Problem für den Unterzeichner. Voraussetzung dafür aber, diese Darstellung muß der Wahrheit entsprechen, ohne irgendwelcher beleidigender Anschuldigungen. Da so eine Gegendarstellung nicht erfolgt ist, gab es bisher auch keine Veranlassung, den Inhalt dieser Homepage zu ändern.

Da hier keine weiteren Unterschriften vorliegen, muß davon ausgegangen werden, das diese Bürgerinitiative in Lichtenberg nur noch aus Gudrun Rödel, Charly Hörteis, Radovin Zips, sowie einigen Familienangehörigen besteht, die mit dem Fall "Ulvi Kulac" zu tun haben. Hochrangige Unterstützer wurden bisher nicht gesichtet. Ist wohl mehr ein Wunschdenken dieser Gruppierung.

Was die Anschuldigung anbelangt, es hätte nur einen kurzfristigen Kontakt mit der Initiatorin und Anzeigenstellerin gegeben, so sei dem entgegenzuhalten, das der Kontakt vom Mai 2005 bis Februar 2007 bestand hatte. Ausserdem folgte ein mehrtägiger Besuch im Oktober 2005 in Münchberg bei Frau Rödel, und ein zweitägiger Gegenbesuch im Herbst 2006 hier in Hirzenhain. Von daher kann diese Lüge leicht wiederlegt werden.

Sofern hier behauptet wird, ein vom Unterzeichner geführtes Gästebuch mußte wegen Beleidiigungen geschlossen werden, welche der Unterzeichner getätigt habe, wollen Sie die Anzeigenstellerin in die Beweispflicht nehmen. Richtig ist, das ein Gästebuch geschlossen wurde, nachdem Mitglieder dieser Initiative unbescholtene Dritte massivst beleidigt und bedroht haben.

Eine weitere Lüge ist, ebenfalls in die Beweispflicht zu nehmen, der Unterzeichner würde im Namen des geistig Behinderten in Erscheinung treten. Dies ist absoluter Schwachsinn, und durch nichts belegt.

Der wahre Grund für das Vorgehen der Frau Rödel dürfte darin begründet sein, das sie den zu lebenslanger Haft verurteilten Ulvi Kulac mit allen Mitteln frei bekommen will. Sie hat Ulvi Kulac zu ihrem geistigen Eigentum gemacht. Jeder, der über Ulvi Kulac berichtet, hat vorher Frau Rödel um Erlaubnis zu fragen, so wohl das Ansinnen dieser Frau.

Erst wurde sich mit den Bayr. Justizbehörden angelegt, teilweise in massiver beleidigender Frorm, jetzt bedient man sich den hess. Justizbehörden, weil es diesen Leuten um eines sicher nicht geht, um Gerechtigkeit. Auge um Auge, Zahn um Zahn, beweist diese Faxeingabe einmal mehr. Und weil man von der Sache Hartmann-Staatsanwaltschaft Gießen ./. Schmidt erfahren hat, wurde sich gleich auf den springenden Zug aufgesetzt.

So etwas ist halt typisch für frustrierte Menschen, die in der Presse gross rauskommen wollen, mit Geschichten, wie: die seit 2001 vermisste Peggy Knobloch würde in Weimar leben. Wenn dann von geistig armen Menschen die Rede ist, so besteht allen Grund für diese persönliche Einschätzung.

mit freundlichen Grüssen, R.Schmidt

Ergänzung:

Im übrigen wird darauf hingewiesen, das die Anzeigenstellerin, Frau Gudrun Rödel, erst im Jahre 2006 als "Vormund" für Ulvi Kulac, auf Antrag, per Gerichtsbeschluss, akzeptiert worden ist. Meines Wissens ist sie nicht der einzige Vormund.

Darüber hinaus kann jederzeit per eidesstattlicher Erklärung versichert werden, das sich Frau Rödel im Herbst 2005 im Besitz vieler Gerichtsakten befunden hat, wie u.a. Ermittlungsakten der SOKO 1, entlastende Zeugenaussagen etc., die sie dem Unterzeichner regelrecht zur Einsichtnahme aufdrängte. Auch der Besuch in Münchberg erfolgte auf ständiges Bitten und Drängeln. Die Akten hat Frau Rödel, nach eigenen Angaben, von Rechtsanwalt Windisch-Zwickau erhalten. Während diesem Besuch kam seinerzeit Post, dass der BGH die Revision verworfen hatte, weil der, von Frau Rödel ausgesuchte Anwalt, Windisch-Zwickau, die Frist hat verstreichen lassen. Dies war Anlass, warum der BGH die Berufung dann verworfen hatte. Da Frau Rödel auf Warnungen nicht hörte, wonach dieser Anwalt der Initiative schaden will, hat Frau Rödel dieser initiative am meisten geschadet, und will wohl nunmehr von sich selber ablenken, so ist zu vermuten.

gez.: R.Schmidt

Vorabinfo:

Abschrift Fax Rödel 9:42 Uhr, 29.04.2007

Werter Herr Schmidt,

Sie haben genau 24 Stunden Zeit, dieser Strafanzeige eentgegenzutreten, inden Sie ihre Homepage dementsprechend ändern. Sollte dies nicht erfolgen, geht morgen nachstehende Strafanzeige, zunächst per Fax, dann per Post an die Staatsanwaltschaft Gießen

Gudrun Rödel

Lichtenberg, am 30.04.2007

In meiner Eigenschaft als gerichtlich bestellte Betreuerin eines geistig Behinderten, im Namen dessen Eltern, Elsa und Erdal Kulac sowie der Bürgerinitiative "Gerechtigkeit für Ulvi" erstatte ich hiermit

Strafanzeige

gegen Herrn Roland Schmidt, 63697-Hirzenhain

wegen Beleidigung, Verleumdung und Drohung, Verletzung der Persönlichkeitsrechte eines Behinderten

Ich betreibe im Namen des Behinderten und der Bürgerinitiative eine Homepage. Der Hirzenhainer "Menschenrechtler" hatte Kontakt zu uns aufgenommen und das Ansinnen, hier auch ein wenig "mitzumischen". Das gelang ihm nicht, da man ihn bereits nach kurzer Zeit durchschaute. Als er merkte, hier keine "Führungsrolle" zu erhalten, begann er ein eigens Gästebuch ins Net zu stellen und begann in übelster Form gegen uns vorzugehen. Nach kurzer Zeit wurde das Gästebuch durch den Provider geschlossen werden.

Nunmehr hat er eine eigene Homepage http://ulvi.myblog.de/ errichtet unter dem Namen des Behinderten. Er stellt dort Sachverhalte aus unserer Homepage unwahr ins Netz und verunglimpft sie, nennt Namen von Mitgliedern unserer Initiative öffentlich, erlaubt sich Unwahrheiten über unseren Rechtsanwalt sowie die Familie des Behinderten zu verbreiten.

Er berichtet beispielsweise über die Initiative unter der Rubrik ASOZIAL, schreibt von Erpressermethoden, nennt uns geistig arme Menschen, unsere Losung sei: Auge um Auge, Zahn um Zahn.

In unserer Initiative sind hochrangige Persönlichkeiten aus ganz Deutschland verankert, ein Verfahren beim Bayr. Landtag ist bereits anhängig. Die Machenschaften dieses Herrn Schmidt tragen dazu bei, unserer Arbeit einen großen Schaden zuzufügen, von Rufmord ganz zu schweigen.

Ich bitte Sie hiermit auch im Namen unserer Mitglieder auf, den Machenschaften dieses Herrn Schmidt umgehend entgegenzutreten. Es kann nicht sein, dass so ein Mensch, der Ihnen sicher nicht unbekannt ist, in der Öffentlichkeit tun und lassen kann, was ihm beliebt.

G.Rödel

Im Namen unserer Initiative, Gudrun Rödel, Oderweg 4, 95213 Lichtenberg, Tel.: 09251/6388

Hiermit ergeht weitere Strafanzeige gegen Herrn Radovin Zips.

Anzeigensteller, Herr Rolamnd Schmidt, Wilhelm Leuschner Straße 22, 63697 - Hirzenhain

Herr Radovin Zips, Beweis anbei, behauptet auf ulvi.kulac.de, der Anzeigensteller würde sich als "ME" in fremde Gästebücher einschleichen, und dort gegen Recht und Gesetz verstossen. Diese Behauptung ist schlichtweg unwahr. Der Verleumder und Beschuldigte ist umgehend in die Beweispflicht zu nehmen. Weiter ist ihm zu unterbinden, derartige Behauptunge, unter weiterer Strafandrohungen, zu veröffentlichen.

gez.: R.Schmidt

Eintrag Nr. 1170 Gästebuch ulvi-kulac.de

Radovin (redaktion@erzett.de) Datum: Sam 28 Apr 2007 10:01:34 CEST

Betreff: @ michaela Langsam kommt die Erleuchtung! Peggy soll dort leben wo sie ist, aber sie muß wieder auftauchen, um zu am einfachsten beweisen, daß Ulvi unschuldig ist. Schon vergessen? Für die Behörden ist Peggy tot, niemand sucht nach ihr, und die wahren Verbrecher laufen frei rum. Ich rede ganz bewußt nicht von einem Mörder, doch das, was dem Kind angetan wurde, ist ein Verbrechen ebenso wie das, was Ulvi angetan worden ist. Zum Thema Bildvergleiche mache Dir erst wieder einen Kopf, wenn Du die Funktionsweisen von bestimmten Programmen kennst. Es kommt zunächst nicht auf das 100 % an, sondern darauf, das alles paßt. Es ist auch nicht unsere Aufgabe, für die Behörden irgendwelche Arbeiten zu erledigen, und die tun - wie Du weißt - von sich aus absolut nichts. Ich frage mich, wofür die bezahlt werden. ***Und dann ein Hinweis an alle! Wer sich über Einträge von "ME" freut - das steht für Menschenrechtler, und das ist der, der gegen die BI und vorallem mich so hervorragend in strafbarer Weise Stimmung macht. Dieser selbsternannte Jesus ist der erste Jesus, der die Menschen verrät, aber nicht der erste Judas!

 

Eintrag Nr. 1187 Gästebuch ulvi-kulac.de

me (i-progress@hotmail.com) Datum: Son 29 Apr 2007 01:14:22 CEST

Betreff: @Herr Z. nun zu ihnen Herr Z. Da sie ja Urheber dieser Behauptung sind, frage ich mich, wie sie denn auf so etwas kommen und ob sie das auch beweisen können? Da sie ja immer so grossartig rumtönen, dass sie sich mit dem Internet und dessen technischen Möglichkeiten auskennen, dürften selbst sie mit ihren beschränkten Fähigkeiten und ein wenig Kombinationsgabe (die sie ja selber bei sich immer so rühmen)darauf kommen, dass ich NICHT Menschenrechtler (Herr Schmidt) bin. Naja, nun weiss ich ja auch, was ich von ihren anderen "Rechercheergebnissen" zu halten habe.

 

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